Auf Wiesen und Weiden ist Futter für Tiere.
Zum Beispiel:
Gras und Kräuter.
Es ist gutes Futter.
Man sagt:
Auf dieser Wiese ist ein hoher Futter-wert.
Ein hoher Futter-wert ist gut.
Das bedeutet:
Das Futter ist nahr-haft.
Es gibt den Tieren viel Kraft.
Es macht die Tiere satt.
Zum Beispiel:
Kühe und Schafe und Pferde.
Man muss sich um Wiesen und Weiden kümmern.
Man muss sie pflegen.
So bleibt der Futter-wert groß.
Man kann eine Wiese düngen.
Das heißt:
Man gibt den Pflanzen etwas.
So können sie besser wachsen.
Zum Beispiel:
Den Mist von Tieren.
Mit Dünger wachsen die Pflanzen gut.
Aber zu viel Dünger ist nicht gut.
Man muss die richtige Menge finden.
Wiesen und Weiden nennt man auch Grün-land.
Grün-land ist wichtig für viele Tiere und Pflanzen.
Auch für Wild-tiere.
Zum Beispiel:
Für Schmetter-linge.
Und für Heu-schrecken und Wild-bienen.
Diese Tiere brauchen Grün-land.
Denn dort wachsen viele Pflanzen.
Grün-land muss man pflegen.
Man muss sich darum kümmern.
Aber:
Die Pflege muss zur Natur passen.
Man darf nicht zu viel machen.
Zum Beispiel:
Man soll eine Wiese nicht oft mähen.
Mähen heißt:
Das Gras abschneiden.
So wächst das Gras hoch.
Das ist gut.
Das hohe Gras ist ein Schutz für viele Tiere.
Sie können sich darin gut ver-stecken.
Ein Teil der Wiese soll stehen-bleiben.
Dort wächst altes Gras.
Man sagt auch:
Alt-gras.
Alt-gras ist gut für Wild-tiere.
Sie können sich dort ver-stecken.
Und sie können dort über-wintern.
Das heißt:
Die Wild-tiere bleiben im Winter auf der Wiese.
Sie bleiben dort in ihrem Ver-steck.