Im Museum gibt es besondere Wiesen.
Eine Wiese ist eine Fläche mit Gras.
Auf den Wiesen stehen Obst-bäume.
Diese Wiesen nennt man:
Streu-obst-wiesen.
Auf den Wiesen ist viel Platz.
Dort gibt es Pflanzen und Tiere.
Früher hatten die Menschen solche Wiesen.
Die Streu-obst-wiesen waren wichtig:
Man konnte das Obst von den Bäumen essen.
Auf der Wiese konnte das Vieh weiden.
Weiden bedeutet:
Die Tiere konnten dort Gras fressen.
Die Streu-obst-wiesen sind heute noch wichtig.
Es wachsen dort alte Obst-sorten.
Das heißt:
Sorten von früher.
Das Museum sagt:
Wir wollen die alten Sorten behalten.
Sie sind uns wichtig.
Sie sind gut für die Natur.
Sie sind ein Teil von unserer Kultur.
Das heißt:
Sie sind wichtig für unsere Geschichte.
Früher gab es viele Obst-bäume.
Manche Bäume standen an Straßen.
Das nennt man:
Obst-baum-allee.
Eine Allee ist eine lange und große Straße.
Die Obst-bäume sollten die Wege schöner machen.
Und die Menschen konnten das Obst essen.
Sie konnten zum Beispiel Äpfel pflücken.
Alle Menschen durften das Obst nehmen.
Das Obst war kosten-los.
Das war eine Hilfe für arme Menschen.
Im Museum kann man eine Obst-baum-allee sehen.
Auf dem Weg vom Armen-haus in Rinke-rode zum West-hellweg-hof.
Dort sieht man:
Am Weg wachsen Bäume.
Manchmal ist Obst an den Bäumen.
Im Sommer und im Herbst.