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Gärten

Hier ist der Garten am Vale-pagen-hof.
Es ist ein alter Bauern-garten.
So sah ein Garten im Jahr 1900 aus.
Das ist schon sehr lange her.

Im Garten wachsen viele Blumen.
Es gibt Beete mit Rosen.
Am Rand wächst Buchs-baum.
Das ist ein kleiner Strauch.

Früher gab es nicht oft Gärten mit Blumen.
Der Platz im Garten war wichtig für Obst und Gemüse.
Die Menschen hatten auch Gärten außer-halb vom Dorf.
Das nennt man:
Feld-flur.
Dort lagen Wiesen und Felder.

In den Gärten wuchsen viele Gemüse-arten.
Manchmal wuchsen dort auch besondere Kräuter.
Zum Beispiel:
Meister-wurz oder Pon-tische Raute.

Dieser Garten liegt auf einer kleinen Insel.
Um die Insel ist ein Wasser-graben.
So eine Insel heißt auch:
Gräften-insel.

Der Garten sieht aus wie im Jahr 1800.
Der Garten ist besonders schick.
Er hat eine klare Form:

  • In der Mitte ist ein runder Platz.
  • Es gibt gerade Wege.
  • Es gibt viele Beete.

Im Garten gibt es Gemüse.
Und auch besondere Pflanzen.
Es gibt zum Beispiel Tabak.
Und auch Wer-mut.
Wer-mut ist eine Heil-pflanze.
Das heißt:
Die Pflanze ist eine Medizin.
Sie hilft bei Krank-heiten.

Am Schön-hof gibt es einen besonderen Garten.
Der Garten zeigt Heil-pflanzen.
Das heißt:
Diese Pflanzen helfen bei Krank-heiten.
Sie sind wie eine Medizin.

Der Garten sieht aus wie früher im Barock.
Barock war eine Zeit vor 300 Jahren.

Der Garten wurde mit Fach-leuten auf-gebaut.
Fach-leute kennen sich mit etwas gut aus.
Sie kennen sich gut mit Heil-pflanzen aus.

Die Pflanzen im Garten sind sortiert.
Es gibt eine feste Ordnung.
Zum Beispiel:

  • Pflanzen für Herz und Kreis-lauf
  • Pflanzen für den Magen
  • Pflanzen für besseren Schlaf
  • Pflanzen gegen Erkältung

So sieht man:
Welche Pflanze hilft bei welchem Problem?

Im Garten stehen Schilder mit Sym-bolen.
Sym-bole sind kleine Bilder.
Die Symbole zeigen:
Welcher Teil der Pflanze wird benutzt?
Zum Beispiel:
Die Blätter oder die Wurzel oder die Blüte.

Der Garten zeigt:
Heil-pflanzen waren früher wichtig.
Heil-pflanzen sind heute noch wichtig.

Hier ist der Garten am Pasto-rat.
Ein Pasto-rat ist das Haus von einem Pfarrer.
Ein Pfarrer arbeitet in der Kirche.

Für den Garten im Museum gab es eine Idee:
Früher lebte ein Pfarrer.
Sein Name war Scipio.
Er schrieb viel über seinen Garten.
Der Pfarrer lebte woanders.
Aber sein Garten war ein gutes Vor-bild.
Der Garten im Museum sieht ähnlich aus wie der Garten von Pfarrer Scipio.

Pfarrer Scipio baute viele Pflanzen an.
Er pflanzte auch Gemüse.
Das Gemüse benutzt man heute nicht mehr.
Man sagt:
Die Sorten sind fast ver-gessen.
Früher gab es Palmen-kohl.
Das ist eine alte Kohl-art.
Oder Portulak.
Das ist ein grünes Kraut.
Es hat saftige Blätter.

Der Garten ist klar aufgeteilt:

  • Ein Bereich ist für Gemüse.
  • Ein Bereich ist für Gewürze.
  • Ein Bereich ist für Blumen.

Neben dem Garten gibt es auch einen Baum-hof.
Dort wachsen Obst-bäume.