Dieser Apfel heißt:
Rabau.
Es ist eine alte Apfel-sorte.
Die Sorte kommt aus der Region Westfalen.
Der Apfel hat eine grüne Farbe.
Und auch eine gelbe Farbe.
Die Schale von dem Apfel sieht braun aus.
Der Apfel schmeckt gut.
Er ist sehr saftig.
Und er ist weich.
Der Rabau ist eine gute Apfel-sorte.
Er wächst an Bäumen.
Die Bäume sind stark.
Sie werden nicht so schnell krank.
Das Museum sagt:
Deshalb wollen wir diese Sorte behalten.
Der Rabau gehört hierher.
Er soll hierbleiben.
Dieser Apfel heißt:
Edel-bors-dorfer.
Es ist eine sehr alte Apfel-sorte.
Man sieht:
Die Schale von dem Apfel ist gelb und rot.
Früher kannten alle Menschen diesen Apfel.
Sie haben ihn oft gegessen.
Der Apfel schmeckt gut.
Er ist süß.
Und er ist saftig.
Man kann den Apfel direkt essen.
Oder man kann Saft daraus machen.
Oder Apfel-mus.
Im Museum wächst der Edel-bors-dorfer weiter.
So bleibt er erhalten.
Erhalten heißt:
Auf-heben.
Das ist gut für die Natur.
Das Museum sagt:
Wir wollen etwas über die alten Sorten lernen.
Wir wollen wissen:
Was hat man früher damit gemacht?
Was ist die Geschichte von diesem Obst?
Der Dan-ziger Kant-apfel hat etwas Besonderes.
Er hat Linien auf der Schale.
Diese Linien heißen:
Rippen.
Man kann sie mit den Fingern fühlen.
Der Apfel hat oft 5 Ecken.
Und eine Linie an der Seite.
Diese Linie heißt:
Naht.
Niemand weiß:
Woher kommt der Apfel?
Manche Menschen sagen:
Er kommt aus Danzig.
Das ist eine Stadt in Polen.
Manche Menschen sagen:
Der Apfel kommt aus den Nieder-landen.
Die Schale ist empfind-lich.
Das heißt:
Sie geht leicht kaputt.
Man muss den Apfel vor-sichtig anfassen.
Der Dan-ziger Kant-apfel ist eine alte Sorte.
Früher gab es ihn oft.
Er braucht keinen besonderen Platz.
Er braucht keinen besonderen Boden.
Man sagt:
Er ist anspruchs-los.
Das heißt:
Er wächst fast über-all.
Dieser Apfel heißt:
Rote Stern-renette.
Es ist eine besondere Sorte.
Auf der Schale von dem Apfel sind kleine Punkte.
Die Punkte sehen aus wie Sterne.
Manchmal sagt man:
Es ist ein Stern-apfel.
Diese Apfel-sorte ist schon alt.
Es gab sie früher.
Sie ist eine sehr gute Sorte.
Die Bäume wachsen gut.
Und die Äpfel schmecken lecker.
Im Herbst kann man die Äpfel pflücken.
Man kann den Apfel gut lagern.
Das heißt:
Man kann ihn auf-heben.
Er schmeckt dann immer noch gut.
Früher haben Menschen den Apfel oft an Weih-nachten gegessen.
Die Äpfel sind klein.
Das Museum sagt:
Das ist nicht schlimm.
Wir wollen die Rote Stern-renette auf-heben.
Der Apfel ist uns wichtig.
Es ist eine gute und alte Sorte.
Diese Birne hat einen besonderen Namen.
Sie heißt:
Köst-liche aus Char-neux.
Köstlich bedeutet:
Sehr lecker.
Die Birne wurde im Jahr 1800 ent-deckt.
Das ist schon sehr lange her.
Ein Mann hat die Birne ent-deckt.
Sein Name war Legi-pont.
Früher war die Birne sehr wichtig.
Es gab viele Birn-bäume.
Die Bäume standen an Straßen.
Die Birne wuchs an den Bäumen.
Im Herbst ist die Birne reif.
Das bedeutet:
Dann kann man sie essen.
Die Birne schmeckt gut.
Man kann die Birne gut halt-bar machen.
Halt-bar heißt:
Sie bleibt lange gut.
Man kann die Birne kochen.
Und man kann Saft aus der Birne machen.
Die Haus-zwetschge ist eine alte Sorte.
Es gibt sie schon sehr lange hier.
Seit mehr als 100 Jahren.
Die Zwetschge ist wie eine Pflaume.
Sie schmeckt süß.
Und auch sauer.
Im Sommer sind die Früchte reif.
Dann kann man sie ernten.
Ernten heißt:
Sammeln und auf-heben.
Man kann die Haus-zwetschge essen.
Zum Beispiel:
Man kann damit Kuchen backen.
Oder man kann sie trocknen.
Die Bäume mit den Früchten sind robust.
Robust heißt:
Sie sind stark.
Sie gehen nicht schnell kaputt.
Im Museum gibt es die Haus-zwetschge.
Sie wächst hier gut.
Das Museum sagt:
Wir wollen die Haus-zwetschge behalten.
Wir wollen lernen:
Was hat man früher damit gemacht?