Winter-weizen ist eine wichtige Pflanze.
Menschen bauen sie schon lange an.
Man sagt auch:
Winter-weizen ist eine Nutz-pflanze.
Im Museum gibt es 2 Sorten von Winter-weizen.
Es sind besondere Sorten.
Beide Sorten sind sehr alt.
Beide Sorten sind sehr stark.
Sie knicken nicht leicht um.
Sie werden nicht schnell krank.
Es gibt viele verschiedene Sorten.
Das ist sehr gut.
Man sagt:
Die Viel-falt der Pflanzen ist groß.
Die alten Sorten sind sehr wichtig.
Sie geben uns gutes Saat-gut für die Zukunft.
Roggen war lange Zeit eine wichtige Pflanze.
Man sagt:
Der Roggen war eine Brot-pflanze.
Das bedeutet:
Aus Roggen wurde Mehl gemacht.
Mit dem Mehl wurde Brot gebacken.
Der Roggen war wichtig für das Essen der Menschen.
Im Museum gibt es besonderen Roggen.
Er heißt:
West-fälischer Land-roggen.
Das ist eine alte und starke Sorte.
Sie kommt aus Westfalen.
Hafer war früher sehr wichtig.
Die Menschen haben ihn gegessen.
Und sie haben damit ihre Tiere gefüttert.
Hafer ist ein Sommer-getreide.
Das heißt:
Man sät den Hafer im Frühling.
Im Sommer ist die Hafer-pflanze dann groß.
Dann kann man sie ernten.
Hafer ist wichtig für die Abwechslung auf dem Acker.
So wachsen nicht immer nur die gleichen Pflanzen.
Gerste ist eine viel-fältige Pflanze.
Das bedeutet:
Man kann viele Dinge damit machen.
Man kann mit Gerste Tiere füttern.
Und Menschen können Gerste essen.
Aus den Körnern macht man Mehl.
Mit dem Mehl kann man Brot backen.
Gerste ist sogar in Bier.
Im Museum gibt es zwei Sorten Gerste.
Es sind sehr alte Sorten.
Eine Sorte heißt Mammuth.
Die andere Sorte heißt Almer-felder.
Es gibt viele Sorten von Gerste.
Das ist gut.
Man sagt:
Dadurch schützen wir die Pflanzen-vielfalt.
Flachs war früher sehr wichtig.
Aus Flachs bekommt man Fasern.
Aus den Fasern kann man Stoff machen.
Der Stoff heißt:
Leinen.
Leinen ist sehr weich.
Man kann daraus Kleidung her-stellen.
Früher war Flachs sogar ein Zahlungs-mittel.
Das heißt:
Man konnte damit bezahlen.
Flachs blüht blau.
Das heißt:
Die Pflanze hat blaue Blüten.
Die Felder mit Flachs sehen sehr schön aus.
Aus den Samen macht man Öl.
Das Öl ist gut zum Essen.
Die Stadt Bielefeld war bekannt für das Flachs-weben.
Man sagt:
Bielefeld war früher eine Leine-weber-stadt.
Im Museum gibt es 3 Sorten von Flachs.
Es sind alte Sorten.
Sie wachsen gut im Museum.
Die Kartoffel war sehr wichtig für das Essen der Menschen.
Sie machte satt und war gesund.
So konnten sich viele Menschen besser ernähren.
Auch in schweren Zeiten.
Wenn es kein anderes Essen gab.
Vor allem arme Menschen haben Kartoffeln gegessen.
Für sie war die Kartoffel das wichtigste Essen.
Heute essen wir immer noch Kartoffeln.
Man sagt:
Die Kartoffel ist ein Grund-nahrungs-mittel.
Das heißt:
Viele Menschen essen sie oft.
Im Museum wachsen 34 Kartoffel-sorten.
Es sind alte Sorten.
Das heißt:
Diese Sorten gab es schon früher.
So schützen wir die Viel-falt der Pflanzen.
Die Runkel ist eine Futter-rübe.
Früher war sie sehr wichtig auf Bauern-höfen.
Runkeln waren ein gutes Futter für die Tiere.
Besonders im Winter.
Die Runkeln geben viel Energie.
Und man kann sie gut lagern.
Im Museum wachsen 2 Sorten Runkeln.
Die eine Sorte heißt:
Ecken-dorfer Rote.
Die andere Sorte heißt:
Ecken-dorfer Gelbe.