Im Pader-borner Dorf gibt es viele Häuser.
Es sind 40 Häuser.
Das Dorf zeigt:
So sah es in der Region Westfalen früher aus.
So sah es im Jahr 1900 aus.
Das ist mehr als 100 Jahre her.
Die Häuser im Dorf sind unter-schiedlich.
Manche Häuser sind groß und schön.
Andere Häuser sind klein.
Im Pader-borner Dorf sieht man:
So haben die Menschen früher gearbeitet.
Zum Beispiel:
Auf dem Bauern-hof.
Oder in einer Werk-statt.
Oder in einer Schule.
Man kann sehen:
Die Menschen im Dorf waren unter-schiedlich.
- Manche Menschen waren arm.
Andere Menschen waren reich. - Manche Menschen waren schon alt.
Andere Menschen waren noch jung.
Die Menschen lebten alle zusammen in dem Dorf.
Alle Menschen waren wichtig für das Dorf.
Man sagt:
Die Menschen waren eine Dorf-gemeinschaft.
Im Museum gibt es den Sieger-länder Weiler.
Das Sieger-land ist eine Region in Westfalen.
Ein Weiler ist ein kleines Dorf.
Im Sieger-länder Weiler gibt es ver-schiedene Häuser.
Manch Häuser sind auf besondere Weise gebaut.
Diese Bau-weise heißt:
Fach-werk.
Man kann die Holz-balken an der Wand sehen.
Die Balken bilden ein Muster.
Es sollen noch andere Häuser in den Sieger-länder Weiler kommen.
Diese Häuser sollen zeigen:
So sah es in dem Weiler im Jahr 1960 aus.
Das Sauer-land liegt im Süden von Westfalen.
Dort gibt es viele Berge und Wälder.
Im Museum gibt es ein Dorf aus dem Sauer-land.
In dem Dorf ist alles so wie im Jahr 1920.
Das war vor mehr als 100 Jahren.
Im Sauer-länder Dorf ist etwas Besonderes:
Es gibt dort Strom.
Das gab es vorher noch nicht.
Man kann sehen:
Das Leben auf dem Land hat sich ver-ändert.
Dinge wurden moderner.
Das heißt:
Ähnlich wie heute.
Zum Beispiel:
Der Tou-rismus fing an.
Das heißt:
Menschen kamen zu Besuch in das Dorf.
Sie kamen aus den Städten.
Sie wollten in dem Dorf Urlaub machen.
Zum Beispiel auf einem Bauern-hof.
Im Museum gibt es den West-hellweg-hof.
Hell-weg ist der Name von einer Region in Westfalen.
Zu der Region gehört das Ruhr-gebiet.
Im Ruhr-gebiet sind heute viele Städte.
Zum Beispiel:
Bochum und Dort-mund und Unna.
In der Hellweg-Region gibt es 2 Flüsse.
Der eine Fluss heißt Ruhr.
Der andere Fluss heißt Lippe.
Zwischen den Flüssen ist das Land sehr frucht-bar.
Frucht-bar heißt:
Viele Pflanzen wachsen dort gut.
Zwischen den Flüssen war früher eine wichtige Straße.
Die Straße hieß:
Hell-weg.
Das war im Mittel-alter.
Auf dem West-hellweg-hof im Museum sind ver-schiedene Häuser.
Der Hof hat mehrere Gebäude:
- Ein Wohn-haus
Es ist aus dem Jahr 1793.
Das ist schon sehr lange her.
Mehr als 200 Jahre. - Eine Scheune
Die Scheune hat ein großes Tor.
Man sagt auch:
Es ist eine Tor-scheune. - Einen Speicher
Dort hat man früher Dinge gelagert.
Zum Beispiel:
Getreide.
Ein Bienen-haus.
Das ist ein kleines Haus für Bienen.
Das gab es früher oft.
Im Bienen-haus sind viele Bienen-kästen.
Das sind Kisten aus Holz.
Darin leben Honig-bienen.
Den Honig von den Bienen kann man essen.
Im Museum gibt es den West-münster-länder Hof.
Das westliche Münster-land ist eine Region in Westfalen.
Dort ist die Land-schaft flach.
Die Land-schaft ist offen.
Das heißt:
Es gibt nicht viele Bäume.
Der Boden ist oft aus Sand.
Früher gab es im West-münster-land sehr viele Bauern-höfe.
Die Bauern-höfe standen einzeln in der Land-schaft.
Man sagt auch:
Es waren Einzel-höfe.
Auf dem West-münster-länder-hof im Museum sind ver-schiedene Häuser.
Der Hof hat mehrere Gebäude:
- Ein Wohn-haus
Es ist aus dem Jahr 1790.
Das ist schon sehr lange her.
Mehr als 200 Jahre. - Eine Scheune
Die Scheune war wie ein Lager:
In der Scheune war das Futter für die Tiere.
In der Scheune waren Ge-räte für die Arbeit auf dem Feld. - Einen Schuppen
Dort hat man früher Dinge gelagert.
Zum Beispiel:
Werk-zeuge. - Ein Back-haus.
Das Back-haus ist klein.
Im Back-haus gibt es einen Ofen.
In dem Ofen brennt ein Feuer.
In dem Ofen kann man backen.
Zum Beispiel:
Brot und Kuchen.
Es gibt auch einen Speicher.
Dort lagerte man Getreide.
Zum Beispiel:
Roggen oder Weizen.
Der Speicher steht auf Pfeilern.
Ein Pfeiler ist ein dicker und starker Pfosten.
Die Pfeiler heißen:
Mäuse-pfeiler.
Diese Pfeiler haben oben eine Platte.
Die Platte stoppt Mäuse.
So konnten keine Mäuse in den Speicher kommen.
Und die Mäuse konnten nicht das Getreide fressen.
Im Museum gibt es einen großen Bauern-hof aus dem Münster-land.
Der Hof hat etwas Besonderes:
Der Hof steht auf einer Insel.
Um den Hof herum ist Wasser.
Man sagt:
Ein Wasser-graben um-gibt den Hof.
Dieses Wasser nennt man:
Gräfte.
Früher sahen viele Bauern-höfe so aus.
Man nannte die Höfe:
Gräften-höfe.
Die Gräften-höfe waren sehr groß.
Dort lebten Bauers-familien.
Die Familien hatten viel Geld.
Das zeigten sie mit ihren großen Höfen.
Zu dem Gräften-hof im Museum gehören ver-schiedene Häuser.
Der Hof hat mehrere Gebäude:
- Ein Tor-haus
Durch das Tor-haus kommt man auf den Hof.
Das Tor-haus ist schon alt.
Es ist aus dem Jahr 1767.
Das ist mehr als 200 Jahre her. - Einen Speicher
Dort lagerte man Getreide.
Zum Beispiel:
Roggen oder Weizen. - Ein Back-haus
Das Back-haus ist klein.
Im Back-haus gibt es einen Ofen.
In dem Ofen brennt ein Feuer.
In dem Ofen kann man backen.
Zum Beispiel:
Brot und Kuchen. - Eine Scheune
Die Scheune war wie ein Lager:
In der Scheune war das Futter für die Tiere.
In der Scheune waren Ge-räte für die Arbeit auf dem Feld. - Einen Schaf-stall.
Dort lebten die Schafe.
Es gibt auch einen Garten.
Im Museum gibt es den Osna-brücker Hof.
Die Region Osna-brück war früher ein Teil von Westfalen.
Der Osna-brücker Hof ist sehr groß.
Auf dem Hof gibt es ver-schiedene Häuser.
Der Hof hat mehrere Gebäude:
- Ein Wohn-haus
Es ist aus dem Jahr 1609.
Das ist schon sehr lange her.
Mehr als 400 Jahre.
Das Haus ist sehr groß.
Fast wie eine Halle.
Man sagt auch:
Es ist ein Hallen-haus. - Eine Scheune
Die Scheune war wie ein Lager:
In der Scheune war das Futter für die Tiere.
In der Scheune waren Ge-räte für die Arbeit auf dem Feld.
Die Scheune hat einen Eingang vorne.
Und einen Eingang hinten. - Ein Schweine-stall
Dort lebten die Schweine.
Der Stall ist klein.
Man sagt auch:
Es ist eine Schweine-schuppen. - Ein Bienen-haus
Das ist ein kleines Haus für Bienen.
Das gab es früher oft.
Im Bienen-haus sind viele Bienen-kästen.
Das sind Kisten aus Holz.
Darin leben Honig-bienen.
Den Honig von den Bienen kann man essen.
Es gibt auch einen Garten.
Der Garten ist sehr schön.
Man kann sehen:
So sahen ein Bauern-hof und ein Garten früher in der Region Osna-brück aus.
Das kleine Bauern-haus hat einen besonderen Namen.
Man sagt:
Es ist ein Kotten.
Das Dach von dem Kotten ist aus Stroh.
Das Dach geht weit nach unten.
In dem Kotten wohnten früher Menschen.
Sie hatten einen besonderen Namen.
Man nannte sie:
Heuer-linge.
Heuer-linge hatten kein eigenes Land.
Sie hatten keinen eigenen Hof.
Deshalb lebten sie in dem Kotten.
Der Kotten gehörte einer anderen Familie.
Die Heuer-linge haben den Kotten gemietet.
Das heißt:
Sie haben dem Besitzer von dem Haus Geld gegeben.
So durften sie in dem Haus wohnen.
Man sagt auch:
Der Kotten wurde ver-heuert.
Die Heuer-linge haben viel gearbeitet.
Zum Beispiel:
Sie haben Stoff und Wolle her-gestellt.
Sie mussten auch auf dem Bauern-hof mit-helfen.
Im Museum gibt es den Mindener Hof.
Früher gab es das Fürst-bistum Minden.
Ein Fürst-bistum ist wie ein eigenes kleines Land.
Minden ist eine Stadt.
Die Stadt gehört heute zur Region Westfalen.
Früher gab es dort viele Bauern-höfe.
Oft standen die Höfe nah zusammen.
Das nennt man:
Eine Höfe-gruppe.
Die Häuser auf den Bauern-höfen haben einen besonderen Namen.
Man sagt:
Es sind nieder-deutsche Hallen-häuser.
Die Häuser sind sehr groß.
Fast wie eine Halle.
Auf dem Mindener Hof im Museum sind ver-schiedene Häuser.
Der Hof hat mehrere Gebäude:
- Ein Wohn-haus
Es ist aus dem Jahr 1673.
Das ist schon sehr lange her.
Mehr als 300 Jahre. - Einen Speicher
Dort hat man früher Dinge gelagert.
Zum Beispiel:
Getreide. - Ein Back-haus.
Das Back-haus ist klein.
Im Back-haus gibt es einen Ofen.
In dem Ofen brennt ein Feuer.
In dem Ofen kann man backen.
Zum Beispiel:
Brot und Kuchen. - Einen Schuppen
Dort hat man früher Dinge ab-gestellt.
Zum Beispiel:
Werk-zeuge. - Einen Schweine-stall.
In dem Stall lebten die Schweine.
Auf dem Mindener Hof gibt es noch ein besonderes Gebäude.
Es heißt:
Brand-scheune.
Eine Scheune war wie ein Lager:
In der Scheune war das Futter für die Tiere.
In der Scheune waren viele Vor-räte.
Die Brand-scheune steht weit weg vom Wohn-haus.
Das war sehr wichtig.
Manchmal hat es auf einem Bauern-hof gebrannt.
Durch das Feuer gingen die Häuser kaputt.
Und auch die Scheunen mit den Vor-räten.
Das war sehr schlimm für die Menschen.
Darum stand die Scheune weit weg von den anderen Häusern.
Die Scheune war so vor Feuer geschützt.
Daher kommt ihr Name:
Brand-scheune.
Im Museum gibt es den Lippischen Meier-hof.
Er kommt aus der Region Lippe.
Die Region Lippe war früher wie ein eigenes kleines Land.
Heute sagt man:
Kreis Lippe.
Die Land-schaft dort sieht so aus:
Es gibt viele Hügel.
Es gibt dort den Teuto-burger Wald.
Und den Fluss Weser.
Der Lippische Meier-hof ist sehr groß.
Auf dem Hof gibt es ver-schiedene Häuser.
Der Hof hat mehrere Gebäude:
- Ein Wohn-haus
Es ist aus dem Jahr 1570.
Das ist schon sehr lange her.
Mehr als 400 Jahre.
Das Haus ist sehr groß. - Einen Speicher
Dort hat man früher Dinge gelagert.
Zum Beispiel:
Getreide. - Einen Schuppen
Dort hat man früher Dinge ab-gestellt.
Zum Beispiel:
Werk-zeuge. - Ein Back-haus
Das Back-haus ist klein.
Im Back-haus gibt es einen Ofen.
In dem Ofen brennt ein Feuer.
In dem Ofen kann man backen.
Zum Beispiel:
Brot und Kuchen. - Ein Bienen-haus
Das ist ein kleines Haus für Bienen.
Das gab es früher oft.
Im Bienen-haus sind viele Bienen-kästen.
Das sind Kisten aus Holz.
Darin leben Honig-bienen.
Den Honig von den Bienen kann man essen. - Einen Schaf-stall
Dort lebten die Schafe.
Auf dem Lippischen Meier-hof gibt es ein besonderes Gebäude.
Es heißt:
Alten-teil.
Oder auch:
Leib-zucht.
Dort lebten die alten Menschen aus der Familie.